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	<title>AllThingsBritish.net &#187; London</title>
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		<title>Trooping the Colour</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 07:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trooping the Colour ist die Bezeichnung für eine Militärparade in Großbritannien. Sie gilt als Feier für den offiziellen Geburtstag des jeweiligen Königs bzw. Königin. Eingeführt hat diese Tradition Karl II. Ursprünglich fand diese Parade am eigentlichen Geburtstag des Königs statt. Aber weil am Geburtstag von Eduard VII. oft schlechtes Wetter war verlegte er die Parade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1211" title="Trooping the Colour - ©iStockphoto.com/oversnap" src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/2010/10/trooping-the-colour.jpg" alt="Trooping the Colour - ©iStockphoto.com/oversnap" width="300" height="219" />Trooping the Colour ist die Bezeichnung für eine Militärparade in Großbritannien. Sie gilt als Feier für den offiziellen Geburtstag des jeweiligen Königs bzw. Königin. Eingeführt hat diese Tradition Karl II. Ursprünglich fand diese Parade am eigentlichen Geburtstag des Königs statt. Aber weil am Geburtstag von Eduard VII. oft schlechtes Wetter war verlegte er die Parade auf den zweiten Samstag im Juni. Bis heute wird Trooping the Colour an diesem Tag zelebriert.</p>
<p>Diese Parade findet auf dem Horse Guards Parade, dem größten offenen Platz in London, statt. Durchgeführt wird die Parade von ausgebildeten Soldaten der Household Division (Infanterie, Kavallerie, Artillerie) und von Mitgliedern der königlichen Familie verfolgt. Die Queen nimmt die Parade ab und bis zu ihrem 70. Geburtstag hat sie dies traditionell zu Pferde getan. Seither fährt sie in einer Kutsche, bzw. sitzt auf einer Tribüne.<span id="more-1203"></span></p>
<p>Pünktlich um 11 Uhr kommt die Queen auf ihrer Kutsche mit der Kavallerie Eskorte vom Buckingham Palast auf den Horse Guards Parade gefahren und nimmt den Royal Salute entgegen.</p>
<p>Nun folgt die &#8220;Inspection of the line&#8221;. Das heißt, die Queen fährt mit ihrer Kutsche an den Soldaten vorbei und schaut ob alles in Ordnung ist. Danach laufen alle Soldaten, eine Formation nach der anderen, an der Queen vorbei, die mittlerweile auf der Tribüne Platz genommen hat. Während der ganzen Parade spricht der kommandierende Offizier 113 Worte an die Soldaten.</p>
<p>Jede Formation hat wird von ihrem eigenem militärischen Marsch begleitet. Diese werden von über 400 Musikern und Trommlern gespielt. Nachdem alle vorbeimarschiert sind erfolgt ein weiterer &#8220;Royal Salute&#8221;. Nun kehren die Truppen mit der Queen an der Spitze zum Buckingham Palast zurück, wo die Queen noch einmal mit der Kutsche an sämtlichen Truppen vorbeifährt und sie noch einmal inspiziert.</p>
<p>Zum Abschluss fliegt die Royal Air Force über den Buckingham Palast hinweg, was die königliche Familie vom Balkon aus verfolgt.</p>
<p>Diese Zeremonie wird auch in Deutschland angeschaut und wird von der ARD in einer Live-Übertragung gesendet.</p>
 <p><a href="http://www.allthingsbritish.net/?flattrss_redirect&amp;id=1203&amp;md5=cf613a7497d74b9b17aaeef7acd96628" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wachwechsel vor dem Buckinghampalast</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder auch &#8220;Changing the Guard&#8221; genannt, ist der Wechsel der königlichen Garde vor dem Buckingham Palast. Sie ist dafür da, um Queen Elisabeth II. bzw. den Buckingham Palast an sich zu beschützen. An der Fahne (Royal Standard) kann man erkennen, ob die Queen sich im Palast aufhält oder nicht. Denn nur wenn sie da ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch &#8220;Changing the Guard&#8221; genannt, ist der Wechsel der königlichen Garde vor dem Buckingham Palast. Sie ist dafür da, um Queen Elisabeth II. bzw. den Buckingham Palast an sich zu beschützen.</p>
<p>An der Fahne (Royal Standard) kann man erkennen, ob die Queen sich im Palast aufhält oder nicht. Denn nur wenn sie da ist, wird die Fahne gehisst.</p>
<p>Der Wechsel der Garde findet täglich statt, im Sommer immer mit der Zeremonie. Ab einem bestimmten Zeitpunkt findet der Wechsel mit Zeremonie jeden zweiten Tag statt.  Das heißt, es gibt nicht jeden Tag den vollen Umfang mit der Kapelle. Auf der <a href="http://www.royal.gov.uk/RoyalEventsandCeremonies/ChangingtheGuard/Overview.aspx" target="_blank">offiziellen Webseite</a> kann man sich über die Tage informieren an welchen die Zeremonie stattfindet. Denn dies wechselt jedes Jahr. Entweder an den geraden Tagen oder an den ungeraden Tagen.</p>
<p>Der Ablauf ist folgendermaßen: Kurz vor elf Uhr kommt die ablösende Wache  aus den Wellington Baracken und läuft zum Buckingham Palast um das Victoria Memorial auf den Vorplatz. Die abzulösende Wache wartet und dann treffen sich die beiden Captains und machen quasi eine Übergabe was am Tag so passiert ist und was am folgenden Tag ansteht. Währenddessen geht ein Teil der neuen Wache zum St. James Palast und löst dort die Wache ab. Die alte Wache von St. James läuft nun zum Buckingham Palast. Zum Schluss läuft die gesamte abgelöste Wache zu den Wellington Baracken zurück. Das ganze wird am Buckingham Palast durch die Kapelle unter anderem mit Marschmusik begleitet. Das ganze Spektakel dauert ca. eine gute halbe Stunde.</p>
<p>In folgendem Youtube Video können Sie eine solche Zeremonie sich anschauen.</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/kzctIZreoWQ" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kzctIZreoWQ" /></object><strong><br />
</strong></p>
 <p><a href="http://www.allthingsbritish.net/?flattrss_redirect&amp;id=1138&amp;md5=c7b1a53dc6420d14bea470be5333a7c8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Foyles</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
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		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Foyles, oder besser gesagt W. &#38; G. Foyle Ltd. ist ein Buchhändler in der Charing Cross Road, London.  Über mehrere Jahre war er der größte Buchhändler der Welt &#8211; gemessen nach Regalplatz. Foyles ist etwas besonders, und zwar aus dreierlei Gründen. 1. Sie haben sehr viele Bücher.  Selbst Bücher, die man sonst nirgendwo findet.  In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foyles</em>, oder besser gesagt <em>W. &amp; G. Foyle Ltd.</em> ist ein Buchhändler in der Charing Cross Road, London.  Über mehrere Jahre war er der größte Buchhändler der Welt &#8211; gemessen nach Regalplatz.</p>
<p><em>Foyles</em> ist etwas besonders, und zwar aus dreierlei Gründen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-979" title="Bücherstapel - ©iStockphoto.com/matezsolt" src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/2010/07/buecherstapel.jpg" alt="Bücherstapel - ©iStockphoto.com/matezsolt" width="200" height="318" />1. Sie haben <em>sehr viele</em> Bücher.  Selbst Bücher, die man sonst nirgendwo findet.  In einer Zeit bevor man Online Bücher bestellte, war es <em>der</em> Laden um seltene Bücher zu kaufen.  Zwar konnte man in  einem kleinen Buchladen in vielen Städten Bücher bestellen, aber wer stöbern wollte fuhr nach London zu <em>Foyles</em>.</p>
<p>2. Wobei &#8220;stöbern&#8221; richtig war.  Wenn man wusste, was man sucht, musste man oft nach Hilfe fragen.  Denn die Bücher waren dort unkonventionell organisiert.  Dies führte einerseits zu interessanten Überraschungen, da man oft Bücher &#8220;entdeckte&#8221;, die man gar nicht suchte.  Andererseits, konnte es doch dauern, bis man das eigentlich gesuchte bekam.</p>
<p>3. Aber was <em>Foyles</em> zu einem Erlebnis machte, war das Bezahlen.  Jahrelang, genau gesagt bis kurz vor der Jahrtausendwende, gab es bei <em>Foyles</em> keine Kassen und erst Recht keine Computer.</p>
<p>Hier half es nicht besonders, eine ISBN-Nummer mitzunehmen.  Denn es gab kein elektronisches Verzeichnis der Ware.  Zum Bezahlen begab man sich erst in eine Schlange, um das Buch gegen eine Rechnung zu tauschen.  Mit der Rechnung ging es zur Kasse, um dort zu bezahlen.  Dann konnte man mit der bezahlten Rechnung das Buch abholen.</p>
<p>Und dennoch bin ich mit meinen Eltern dort hin gefahren um Schulbücher zu kaufen, denn so hat man sie gleich in der Hand gehabt.</p>
<p>Inzwischen ist <em>Foyles</em> modernisiert worden.  Es gibt neue Regale und vor allem elektronische Kassen.  Da der Laden immer noch einer der größten der Welt ist, lohnt sich für Bücherfans auf jeden Fall ein Besuch.</p>
<p><em><a href="http://www.foyles.co.uk/" target="_blank">Foyles</a> </em>finden Sie<em> </em>in 113-119 Charing Cross Road, London.</p>
 <p><a href="http://www.allthingsbritish.net/?flattrss_redirect&amp;id=976&amp;md5=75a88abaeafb4ece04a71b9459112f0c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>The London Eye</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The London Eye&#8221; ist eigentlich jedem ein Begriff, aber weiß jeder was genau dahinter steckt? Dahinter verbirgt sich das Riesenrad in London und von diesem hat man einen weiten Blick über London &#8211; ca. 40 km -  und deswegen heißt es  &#8220;The London Eye&#8221;. Es ist sicherlich ein tolles Erlebnis eine Runde mit dem Riesenrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The London Eye&#8221; ist eigentlich jedem ein Begriff, aber weiß jeder was genau dahinter steckt?</p>
<p><img class="size-full wp-image-633 alignleft" title="View from The London Eye (©iStockphoto.com/kokopopsdave)" src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/2010/04/londoneye.jpg" alt="View from The London Eye (©iStockphoto.com/kokopopsdave)" width="200" height="300" />Dahinter verbirgt sich das Riesenrad in London und von diesem hat man einen weiten Blick über London &#8211; ca. 40 km -  und deswegen heißt es  &#8220;The London Eye&#8221;. Es ist sicherlich ein tolles Erlebnis eine Runde mit dem Riesenrad zu drehen und London von oben betrachten zu können. Eine Umdrehung dauert ca. eine halbe Stunde und man befindet sich in einer recht großen Gondel. In einer Gondel können bis zu 25 Personen mitfahren. Tickets gibt es direkt an der Kasse oder man kann sie direkt auf der <a href="http://www.londoneye.com/" target="_blank">Homepage</a> buchen. Der Vorteil hierbei ist, dass es einen Rabatt gibt und es einen extra Eingang gibt, das heißt die Wartezeit verkürzt sich.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Angebote mit verschiedenen Preisen. Ein günstiges Vergnügen ist es jedoch nicht. Denn eine erwachsene Person (ab 16 J.)  bezahlt für einen sogenannten Standardflug 17,88 britische Pfund, bei online Buchung 14,30 britische Pfund (Stand: April 2010). Eine vierköpfige Familie darf für 49,28 bzw. 39,44 Pfund mit. Gruppen bekommen ab 15 Personen Rabatt. Nun gibt es noch einige andere Anlässe, zum Beispiel kann man in einer Gondel heiraten, das würde dann je nach dem welches Paket und an welchem Tag man bucht zwischen 2.700 und 3.900 Pfund kosten. Auch Geburtstagspartys für Erwachsene und Kinder kann man buchen. Sowie einige andere besondere <a href="http://www.allthingsbritish.net/index.php/go/fluege" style="color:#009900;font-weight:bold;text-decoration:underline;" target="_blank" rel="nofollow" onmouseover="self.status='http://www.allthingsbritish.net/index.php/go/fluege';return true;" onmouseout="self.status=''">Flüge</a> wie unter anderem der Champagnerflug. Ich denke einmal kann man sich das schon leisten, aber ein Ausflug wie in den Zoo wird das wohl nicht werden.</p>
<p>Noch ein paar technische Details zum Riesenrad: es wurde im Oktober 1999 aufgerichtet, bis zum Betrieb dauerte es noch bis März 2000. Die Höhe beträgt 135 m  und es hat ca. 32 Glasgondeln. Die Laufzeit des Riesenrades war ursprünglich auf 5 Jahre begrenzt. Das wurde dann fallen gelassen denn der Erfolg war so groß. Heute beträgt die jährliche Besucherzahl nach eigenen Angaben ca. 3,5 Millionen Menschen und ist die beliebteste Attraktion.</p>
<p>Und wie kommt man hin? &#8220;The London Eye&#8221; befindet sich am South Bank. Mit der <a href="http://www.allthingsbritish.net/index.php/ausflugsziele/london-underground/" target="_self">Underground</a> fährt man bis Waterloo, dies ist der am nächsten gelegene Bahnhof. Direkt an &#8220;The London Eye&#8221; gibt es auch kostenpflichtige Parkplätze. Wichtig ist auch, dass man sich  in der Zone befindet, wo man die <a href="http://www.allthingsbritish.net/index.php/london/wie-und-wo-bezahlt-man-die-congestion-charge/" target="_self">&#8220;Congestion Charge&#8221;</a> bezahlen muss.</p>
 <p><a href="http://www.allthingsbritish.net/?flattrss_redirect&amp;id=624&amp;md5=7c73d074b80f11b587f8dce11a3c787e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie ist die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr in London?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 21:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die öffentlichen Verkehrsmittel in London sind zum Teil gut für Behinderte ausgebaut, manche dagegen eher schlecht. Zu den behindertengerechten Verkehrsmitteln zählen der Bus und die Taxen. Es gibt mehrere Gründe warum die &#8220;Underground&#8221; schwierig wird für Rollstuhlfahrer und auch für Familien mit Kinderwägen und Buggies. In den meisten Bahnhöfen der Tube, vor allem den älteren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlichen Verkehrsmittel in London sind zum Teil gut für Behinderte ausgebaut, manche dagegen eher schlecht. Zu den behindertengerechten Verkehrsmitteln zählen der Bus und die Taxen.</p>
<p>Es gibt mehrere Gründe warum die &#8220;Underground&#8221; schwierig wird für Rollstuhlfahrer und auch für Familien mit Kinderwägen und Buggies. In den meisten Bahnhöfen der Tube, vor allem den älteren, finden sich nur Rolltreppen und <a href="http://www.allthingsbritish.net/index.php/london/wo-ist-die-laengste-wendeltreppe-in-london/" target="_self">normale Treppen</a>. Denn die Aufzüge, die in den ersten Bahnhöfen ursprünglich vorhanden waren, wurden ausgebaut und dafür Rolltreppen installiert. Heute weiß man, dass das keine so gute Idee war. Kinderwagenfahrer/innen haben noch ein zusätzliches Problem, denn man darf mit dem Kinderwagen oder Buggy nicht mehr die Rolltreppe benutzen. Zu zweit ist das noch nicht so schlimm, allein aber ein großes Hindernis. Manche Bahnhöfe gehen auch ebenerdig hinein und die Ticketschranken sind zum Teil auch breiter. Jetzt kommt nur das große Aber, denn danach kommt man nur über eine Rolltreppe zu den Gleisen. Wenn man mit der Tube durch London fahren möchte, sollte man sich vorher genau überlegen und planen <a href="http://www.tfl.gov.uk/assets/downloads/step-free-tube-guide-map.pdf" target="_blank">von wo nach wo</a> man fahren kann. Die Spontanität ist hier sehr gering, die Kosten halten sich jedoch in Grenzen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-595" title="londonbus300" src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/2010/03/londonbus300.jpg" alt="Bus und Taxi in London (©iStockphoto.com/kozmabelatibor)" width="300" height="199" />Was man von den Taxen nicht gerade behaupten kann. Denn 10 Kilometer kosten umgerechnet ca. 40 Euro. Das Taxi hat aber zwei große Vorteile: es hat viel Platz für Kinderwagen und Rollstuhl und man kommt schnell und punktgenauer wohin man möchte. Sie haben oft extra eine Rampe um hineinfahren zu können und das Gefährt sowie der Mensch kann angeschnallt werden.</p>
<p>Mit dem Linienbus kann man auch bequem fahren, jeder Bus hat einen Platz für Kinderwagen und Rollstuhl. Die Einfahrt ist bequem über eine Rampe durch die mittlere Tür. Auch hier sind die Kosten nicht so hoch.</p>
<p>Die Verkehrsgesellschaft<a href="http://www.tfl.gov.uk/" target="_blank"> &#8220;Transport for London&#8221;</a> hat sich etwas einfallen lassen um dieses Problem zu mildern. Es gibt einen <a href="http://www.tfl.gov.uk/gettingaround/transportaccessibility/1171.aspx" target="_blank">Planer</a> mit dem man seine Route durch London genau planen kann und es werden dann Bus und <a href="http://www.allthingsbritish.net/index.php/go/bahn" style="color:#009900;font-weight:bold;text-decoration:underline;" target="_blank" rel="nofollow" onmouseover="self.status='http://www.allthingsbritish.net/index.php/go/bahn';return true;" onmouseout="self.status=''">Bahn</a> gemischt je nach den eigenen Anforderungen. Diese Seite bietet noch viele andere Informationen rund um den öffentlichen Verkehr in London.  Viele Tickets sind auch für die Busse und die U-Bahn kombinierbar.</p>
 <p><a href="http://www.allthingsbritish.net/?flattrss_redirect&amp;id=585&amp;md5=0b5a7f1bc12058adf86a62df1aec2ebd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.allthingsbritish.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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