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Archive for the ‘London’ Category

Wie und wo bezahlt man die Congestion Charge?

Friday, March 19th, 2010

Die Congestion Charge ist die sogenannte Staugebühr, die in London erhoben wird. Außer an Feiertagen und Weihnachten ist sie von Montag bis Freitag 7:00-18:00 zu bezahlen. Ab wann Sie in diese Zone kommen, erkennen Sie an einem großen weißen “C” mit roter Umrandung auf der Straße. Es sind  derzeit 8 Pfund die zu entrichten wenn man einen Tag vorher bucht. Bucht man am selben Tag kostet es 10 Pfund.

So, wo und wie bezahlt man die Gebühr nun?

Da gibt es inzwischen einige Möglichkeiten.

  1. Man kann sein Auto online registrieren, dazu gibt man das Kennzeichen und das Land an wo das Auto registriert ist und bezahlt dann mit der Kreditkarte.
  2. Einige Geschäfte in London haben auch das “C“,  was bedeutet, dass man dort auch die Congestion Charge bezahlen kann. Auch an teilnehmenden Tankstellen ist dies möglich.
  3. Es gibt auch eine Telefonnummer unter der man anrufen und sein Auto anmeldet.
  4. Wer längerfristig plant, kann 10 Tage im voraus ein Formular ausfüllen und mit der Post schicken.
  5. Ganz Moderne können auch per SMS ihrer Pflicht nachkommen.

Schade nur, dass es für Urlauber, die mehrere Tage in London verbringen wollen, keinen Mengenrabatt gibt – zumindest wenn der Aufenthalt unter einem Monat ist.

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Wo kann man in London günstig übernachten?

Thursday, February 18th, 2010

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, nicht nur die kostenlose Parkbank ;-)

Als erstes wäre wohl Travelodge zu erwähnen, das ist eine Hotelkette die ein dichtes Netz an Hotels hat. Egal wo man ist, man findet sicherlich in der Nähe ein Travelodge Hotel. Hier findet man meistens ein Schnäppchen und nach meiner Erfahrung sind die Zimmer einfach, aber praktisch ausgestattet und sehr sauber. Allerdings, wenn man in einer großen Stadt unterwegs ist muss man auf die Preise achten, sie können teilweise etwas höher sein. Vergleichen ist daher wichtig! Und, ein Markenzeichen von Travelodge ist, dass oft kein Frühstück angeboten wird. Pubs und Cafés sind jedoch meist in der Nähe. Im Zimmer stehen, aber ein Wasserkocher und Tee zur Verfügung.

Große Familien oder Gruppen und vor allem Pfadfinder werden eventuell bei Meininger glücklich. Es ist eine etwas gehobenere Pfadfinderherberge in London Hyde Park und befindet sich im historischen Baden-Powell-House. Durch die Tatsache, dass es Schlafsäle sind mit mehreren Betten, kann man oft noch etwas günstiger übernachten als in einem Hotel.

Wer lieber in ein Sternehotel und für London trotzdem recht günstig bleiben möchte hat noch eine andere Auswahl die wir empfehlen können.  Zum Beispiel:

Alle drei Hotels sind zentral gelegen.  Hier gilt es auch die Preise zu vergleichen und auf Angebote zu achten.

Haben Sie weitere Vorschläge?

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Cockney – die Londoner Geheimsprache

Monday, January 25th, 2010

Sie ist nicht so bekannt und trotzdem in fast aller Munde – Cockney, eine besondere Art von Dialekt in London. Die Menschen, die im Umkreis der Kirche Saint-Mary-le-Bow in dem man die Kirchenglocken hören kann, geboren sind, werden als Cockneys bezeichnet. In diesem Gebiet, im Osten Londons, wohnten im 19. Jahrhundert die ärmeren Menschen. Diese Geheimsprache wurde von den ihnen erfunden, um nicht von Außenstehenden verstanden zu werden. Heute hat sie sich durch Musik und Fernsehen, zum Beispiel in der Sendung “Only Fools and Horses”, weiter verbreitet, denn Schauspieler und Musiker nutzen diese Phrasen.

Was ist das besondere daran? Es ist wie eine Verschlüsselung durch Reime. Man sucht sich einen Reim auf das Wort, bzw. Redewendung, was man sagen möchte, aber nicht jeder verstehen soll. Normal würde man sagen: “Use your head!” Ausführlich in der Cockneysprache würde man sagen: “Use your loaf of bread!”. Bread reimt sich auf head. Das wäre aber viel zu lang und es würde vielleicht doch jemand verstehen, deswegen sagt man: “Use yer loaf!”. Was heißen soll: “Schalte dein Gehirn ein!”

Dies wurde so ausgebaut, dass es zur Londoner Geheimsprache wurde.

Weitere Beispiele sind:

  • “Pears” sind “stairs” (aus: Apples and Pears)
  • “Uncle Ned” ist “bed”
  • “Pies” sind “eyes” (aus: Mince Pies)

Sogar neue Wörter haben inzwischen Cockney-Übersetzungen, z.B. spricht man von “Holy”, denn “Holy Grail” (dt: Heilige Gral) reimt sich mit “E-Mail”.

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