Cream Tea – eine leckere Tradition
Cream Tea ist ein sehr leckeres kleines Gebäck das oft zum Nachmittagstee (Tea Time) gegessen wird.
Dabei gibt es ein Ritual wie und mit was das Cream Tea zubereitet wird. Das Cream Tea Gebäck selbst heißt auch Scone und ist ein aus Weizen-, Gersten- oder Hafermehl, süßer Sahne und Eiern hergestellter Teig.
Das Wort Scone stammt ursprünglich aus den Niederlanden (Schoonbrot, dann wurde Scots daraus und die Engländer wandelten Scots in Scones um).
Nun zum Ritual: Die Scones werden in der Mitte aufgeschnitten mit Butter bestrichen, darauf kommt Konfitüre und zum Schluss geschlagene Sahne. Dazu eine Tasse Tee und es fehlt an nichts. Es ist eine Kalorienbombe, aber schmeckt sehr gut. Nicht so quietschsüß wie andere Gebäckarten wie zum Beispiel minced pies.

Eine andere Variante der Scones wäre noch aus Kartoffelbrei, Milch und Mehl die in Irland und Schottland gegessen werden. In den USA werden Scones wie in Großbritannien gemacht enthalten aber zusätzlich noch Nüsse oder Preiselbeeren und heißen dort oft auch biscuits.
Zum ersten Mal habe ich sie in St. Margaret’s Bay in einem Tea Room gegessen. Bei meinen letzten Besuchen in England war dieser leider immer geschlossen.



October 27th, 2008 at 10:20 am
[...] Wenn man Glück hat, hat der Tearoom sogar offen und man kann schön einen Tee trinken und ein CreamTea essen. Von dort aus geht ein schöner Wanderweg an der Küste entlang direkt zum Leuchtturm. Man [...]